Unterkünfte für Geflüchtete

Folgeunterkunft für Geflüchtete

Geflüchteten Menschen Wohnraum bieten und sie in das Quartier integrieren: In der von der AWO betreuten Folgeunterkunft Suurheid im Stadtteil Rissen finden geflüchtete Familien und Alleinerziehende mit Bleibeperspektive ein Zuhause, bis sie eine eigene Mietwohnung gefunden haben.

Mit Deutschkursen und Workshops zur Wohnungs- und Jobsuche sowie weiteren Angeboten fördern unsere erfahrenen AWO Sozial- und Unterkunftsmanager*innen die berufliche und gesellschaftliche Integration der Geflüchteten.

Familien erhalten dort auch Unterstützung bei der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder, z.B. durch Tagesmütter und in einem Elterncafé.

Durch die Kooperation mit Schulen, Initiativen und Vereinen vor Ort können zahlreiche Projekte realisiert werden, die die Integration in den Stadtteil fördern.

Die Gebäude sind als „Unterkünfte mit der Perspektive Wohnen“ (UPW) errichtet worden. Zusätzlich werden in dem Rissener Quartier auch Sozialwohnungen und günstige Mietwohnungen für den freien Wohnungsmarkt geschaffen. Der Betreibervertrag mit der AWO läuft über einen Zeitraum von vier Jahren, mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr. Spätestens nach 15 Jahren soll die Unterkunft allen Hamburgerinnen und Hamburgern als regulärer Wohnraum zur Verfügung gestellt werden.

Standort

AWO Hamburg – Gesellschaft für Bildung,
Integration und Beratung gGmbH
Suurheid 119
22559 Hamburg

Kaufmännischer Leiter und Leiter der öffentlichen Unterkunft Suurheid:
Heinz-Günter Bauer
Tel.: 0159 – 04 44 75 68

Notunterkünfte für Schutzsuchende

Die AWO Hamburg Hamburg betreibt zwei Notunterkünfte für Schutzsuchende aus der Ukraine im Auftrag des städtischen Unternehmens „Fördern und Wohnen“. Im ehemaligen Seniorenzentrum Hagenbeckstraße und im ehemaligen „Haus Billetal“ in Mümmelmannsberg finden die Kriegsflüchtlinge eine vorübergehende Unterkunft.
Vor allem Mütter mit ihren Kindern sowie Pflegebedürftige und Menschen mit Handicap sind an den zwei Standorten untergebracht. Ukrainisch sprechende Mitarbeiter*innen und Freiwillige gehören zum Team der AWO und helfen so auch die Sprachbarriere zu überwinden.

Kontakt und Standorte:

Leitung öffentliche Unterkunft Hagenbeckstraße:

Katharina Rohde

Hagenbeckstraße 12
22527 Hamburg
Tel.: 040/ 55775388

katharina.rohde@awo-hamburg.de

Leitung öffentliche Unterkunft „Haus Billetal“:

Franziska Kliefoth

AWO Haus Billetal Interims örU
Oskar-Schlemmer-Straße 25
22115 Hamburg
Tel.: 040/ 3346517500

Leitung-Fluechtl-MueB@awo-hamburg.de

Unterkünfte für Geflüchtete

Folgeunterkunft für Geflüchtete

Geflüchteten Menschen Wohnraum bieten und sie in das Quartier integrieren: In der von der AWO betreuten Folgeunterkunft Suurheid im Stadtteil Rissen finden geflüchtete Familien und Alleinerziehende mit Bleibeperspektive ein Zuhause, bis sie eine eigene Mietwohnung gefunden haben.

Mit Deutschkursen und Workshops zur Wohnungs- und Jobsuche sowie weiteren Angeboten fördern unsere erfahrenen AWO Sozial- und Unterkunftsmanager*innen die berufliche und gesellschaftliche Integration der Geflüchteten.

Familien erhalten dort auch Unterstützung bei der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder, z.B. durch Tagesmütter und in einem Elterncafé.

Durch die Kooperation mit Schulen, Initiativen und Vereinen vor Ort können zahlreiche Projekte realisiert werden, die die Integration in den Stadtteil fördern.

Die Gebäude sind als „Unterkünfte mit der Perspektive Wohnen“ (UPW) errichtet worden. Zusätzlich werden in dem Rissener Quartier auch Sozialwohnungen und günstige Mietwohnungen für den freien Wohnungsmarkt geschaffen. Der Betreibervertrag mit der AWO läuft über einen Zeitraum von vier Jahren, mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr. Spätestens nach 15 Jahren soll die Unterkunft allen Hamburgerinnen und Hamburgern als regulärer Wohnraum zur Verfügung gestellt werden.

Standort

AWO Hamburg – Gesellschaft für Bildung,
Integration und Beratung gGmbH
Suurheid 119
22559 Hamburg

Kaufmännischer Leiter und Leiter der öffentlichen Unterkunft Suurheid:
Heinz-Günter Bauer
Tel.: 0159 – 04 44 75 68

Notunterkünfte für Schutzsuchende

Die AWO Hamburg Hamburg betreibt zwei Notunterkünfte für Schutzsuchende aus der Ukraine im Auftrag des städtischen Unternehmens „Fördern und Wohnen“. Im ehemaligen Seniorenzentrum Hagenbeckstraße und im ehemaligen „Haus Billetal“ in Mümmelmannsberg finden die Kriegsflüchtlinge eine vorübergehende Unterkunft.
Vor allem Mütter mit ihren Kindern sowie Pflegebedürftige und Menschen mit Handicap sind an den zwei Standorten untergebracht. Ukrainisch sprechende Mitarbeiter*innen und Freiwillige gehören zum Team der AWO und helfen so auch die Sprachbarriere zu überwinden.

Kontakt und Standorte:

Leitung öffentliche Unterkunft Hagenbeckstraße:

Katharina Rohde

Hagenbeckstraße 12
22527 Hamburg
Tel.: 040/ 55775388

katharina.rohde@awo-hamburg.de

Leitung öffentliche Unterkunft „Haus Billetal“:

Franziska Kliefoth

AWO Haus Billetal Interims örU
Oskar-Schlemmer-Straße 25
22115 Hamburg
Tel.: 040/ 3346517500

Leitung-Fluechtl-MueB@awo-hamburg.de